Montag, 29. April 2013

Abim Bramabiau

Direkt neben Camprieu gibt es ein Flüsschen namens Bonheur, das sich ca. 800m durch eine Felsspalte drängt und am Ende mit lauten Gedonner, wie das Röhren eines Hirsches, aus dem Fels gelangt. Dieser Ort wird Abim Brambiau genannt. Hier hat ein paar Jahre ein Freund von uns als Grottenführer gearbeitet. Wir waren zusamen in der Spalte. Es ist innen sehr kalt, das Wasser hat nur 5 Grad. Die Kinder fanden es sehr spannend.

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Donnerstag, 25. April 2013

Camprieu

Wir haben Ferien und waren wieder mit Freunden in den Bergen. Zu drei Familien waren wir am Mont Aigual in Camprieu.
Wir wohnten wieder in dem Haus von Freunden und verbrachten die Tage mit Wandern, Klettern und Höhlenerforschung. Direkt vor unserer Haustür waren Pinien zwischen die wir Slacklines gespannt hatten und die fünf Kinder hatten viel Spaß zusammen. Es war herrlich.

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Sonntag, 21. April 2013

Kochschule

Neben uns ist das Lycée George Freche. Dort lernen die Bäckermeister, die Köche, die Chocolatiers, die Kuchenbäcker usw. Das Beste ist, dass man das Gekochte und Gebackenen für einen Minipreis kaufen kann. So kaufen wir jede Woche eine handgebackene Torte für nur 8-10 Euro. Wir hatten schone ein Paar und sie sind immer außergewöhnlich lecker. Im Moment sind wieder Ferien, von daher ist die Bäckerei leider geschlossen.

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Freitag, 19. April 2013

Finder

Wir finden hier so einiges. Unsere Jüngste hat bereits zwei Handys gefunden, die wir erfolgreich zurück vermitteln konnten. Weiter haben die Kids natürlich Geld gefunden, sogar kleine Scheine. Aber Schüssel, ein Ketten und Armbäder usw. waren auch dabei. Wir finden auf Parkplätzen, am Strand, vorm Supermarkt etc. und oft ist es die Kleinste, die es findet.

Donnerstag, 18. April 2013

Zähne

Den Kindern fallen irgendwie andauernd die Zähne aus. Jula hat ihren dritten Zahn verloren, sie hat vorne jetzt eine riesige Zahnlücke. Lasse hat sich vorne an seinem bleibenden Zahn eine Ecke abgehauen. In Frankreich gibt es übrigens keine Zahnfee, sondern eine petite souris, die die Zähne sammelt.

Unser Sommer

Heute waren wir am Strand. Es ist jetzt hier so warm, wie bei uns im Sommer. Am Strand waren die ersten Sonnenschirme zu sehen. Es ist noch nicht zu heiß und die Sandalen sind diese Woche auch ausgepackt worden, natürlich auch Sommerhosen und Kleider.

Gestern waren wir in der Stadt und überall ist die bunte Kleidung zu sehen. Wir waren in der Oper und haben uns Fabel- und Märchenlieder angehört. Die Oper ist wunderschön. Jula hatte eine Freundin mit und war ganz bezaubert von dem Deckenschmuck.

Mittwoch, 17. April 2013

ZAT 2

Wir waren so begeistert von dem Festival, dass wir noch einmal hingingen und das war auch gut, denn wir sahen einen sehr imponierenden Tanz mit einem Bagger, den besonders Lasse sehr eindrucksvoll fand. Er wurde mit klassischer Musik vorgeführt und war dramatisch.
Mir hat am besten der Tanz an einem Hochhaus gefallen. Oben waren Musiker auf dem Dach, wobei das Cello besonders gut zu dem Stück passte. Dazu gab es auch elektronische Musik. Zwei Tänzer, gesichert an einem Seil, stiegen über das Dach und zeigten einen unglaublich schönen harmonischen Tanz. Wir lagen unten auf dem Fußweg und der Schatten der Tänzer machte die Vorführung vollkommen. Lasse fachsimpelte derweil, mit welchem Sicherungsgerät die Tänzer gesichert waren.

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Dienstag, 16. April 2013

ZAT 1

Zwischen den Jahren 2010 und 2020 wird zweimal im Jahr ein danse contemporeine festival "ZAT" für jeweils 2 Tage veranstaltet, einmal im Herbst und einmal im Frühling. Es findet immer in einem anderem Quartier statt. Diesmal war es in Mosson. Mosson liegt außerhalb und ist ein Plattenbauviertel mit hohen Migrantenanteil. Das Fußballstadion befindet sich auch dort.
Die Sonne schien, es gab viel Musik und viel Tanz natürlich. Sehr schön war ein selbstgebautes Karrussel aus alten Holzwurzeln. Lauter Waldtiere waren daraus gemacht. Angetrieben wurde es durch eine Wippe, die die Eltern bespielen mussten. Derweil hat der Karrusselbesitzer in einem weiten Mantel Klavier gespielt.
Ansonsten sahen wir ein Jonglierstück, bei dem ca. 10 Jongleure verschiedene Tanzstücke vorführten. Es war lustig, tragisch, wühlte in einem und berührte.
Eine weitere Performance zeigte vier Tänzer, bei denen man deren Herzschlag abwechselt hören konnte und deren Herzschläge miteinander vermischtt wurden und somit ein Rhythmus entstand.

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Montag, 15. April 2013

Via ferrata

Bei uns in der Nähe gibt es eine Via ferrata, auch als Klettersteig bekannt. Man klettert einen Fels entlang, wobei ein kleiner "Eisenweg" einem hilft, d.h. man hangelt sich an einem Eisenseil entlang. Natürlich ist man gesichert. Fällt man, so landet man evtl. im Wasser. Für mich war es die erste Via ferrata und ich fand es super, wenn auch sehr anstrengend. Wir waren ohne die Kinder letzten Freitag dort und waren ganz alleine. An einer Stelle muss man über ein Seil balancieren, kann sich aber an einem oberhalb gespannten Seil festhalten. Sehr abenteuerlich.


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